MOMENTUM special: Brauindustrie

​Sehr geehrte Damen und Herren,

 

herzlich willkommen zur ersten Ausgabe unseres Newsletters, mit dem wir Sie künftig mehrmals im Jahr über neueste Entwicklungen im Bereich Energiemanagement innerhalb der Brauindustrie informieren. Unser Ziel ist es, Sie mit Fakten und Expertenmeinungen über Technologien zu versorgen, die die Energiekosten bei der Bier-Herstellung und -Abfüllung senken.

 

Auf der bevorstehenden BrauBeviale (08.-10.11.16) in Nürnberg werden energieeffiziente Anlagen und Verfahren ebenfalls zu den großen Themen gehören. Zu Recht, denn Investitionen in klimafreundliche Produktionsverfahren rechnen sich fast immer und auch der Verbraucher interessiert sich immer mehr für grüne Produkte.

 

Zusätzlich sorgt die Energiewende weiterhin für besondere Herausforderungen. Denn die hat auch in der Brau-Industrie spannende Neuerungen mit sich gebracht. Welche Chancen wir hierin für die Zukunft der Unternehmen sehen und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie weiter unten in diesem Newsletter.

 

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie DONG Energy Sales Sie dabei unterstützt, mit Hilfe eines intelligenten Energiemanagements neue Erlösquellen zu erschließen, kommen Sie uns doch auf unserem Messestand in Halle 1 / Stand 649 besuchen. Oder schreiben Sie mir eine Mail an ennwo@dongenergy.de. Ich stehe Ihnen dazu gern Rede und Antwort.

 

​Beste Grüße, Ihr 

Dr. Enno Wolf

Dr. Enno Wolf, Geschäftsführer DONG Energy Sales GmbH

 

Dr. Enno Wolf
Geschäftsführer
DONG Energy Sales GmbH

 

 

Trends zur Energieeinsparung und Generierung von Zusatzerlösen in der BrauindustrieTrends zur Energieeinsparung und Generierung von Zusatzerlösen in der Brauindustrie

​In energieintensiven Branchen wie der Brauindustrie gilt: Geringere Energiekosten sind die Grundlage dafür, als Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Und gerade in den Brauereien besteht ein enormer Bedarf an elektrischer Energie. Claus Lamberty, Abteilungsleiter Maschinen-Energietechnik bei der Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co.KG Meschede erklärt im Kurzinterview, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um ihre Energiekosten zu senken.

Herr Lamberty, der Energiebedarf von Brauereien ist immens. Allein die Kälteanlagen verbrauchen eine Menge an elektrische Energie. In Brauereien machen diese sogar mit einem Anteil von über 40 Prozent am Gesamtbedarf den Löwenanteil aus. Welche Maßnahmen eignen sich für die Energieeinsparung?

Gerade in Brauereien gibt es eine ganze Reihe an Maßnahmen, die der Energieeinsparung dienen. Essenziell für eine nachhaltige Energiepolitik ist das Instandhaltungspersonal. Regelmäßige Weiterbildungen schulen nicht nur das Fachwissen und die Expertise der Mitarbeiter, sondern erhöhen auch das Verständnis für die Anlagensicherheit und die effiziente Betriebsweise sowie das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. So gehört beispielsweise das Prüfen und Bewerten von Betriebsparametern zur täglichen Routine.

 

Welche Maßnahmen können die Brauereien darüber hinaus ergreifen?

Unternehmen profitieren von einer Optimierung ihrer Prozesse und Anlagen. Prozesse, die sich in puncto Energieeinsparung als sehr effizient herausgestellt haben, sind unter anderem die Frequenzregelung, die Wärmerückgewinnung und die Kühlwasserbehandlung. Hier liegt oft ein enormes Einsparpotenzial brach. Auch die Anlagenerrichtung gilt als wichtiger Stellhebel. Besondere Aufmerksamkeit sollte daher der strömungsgünstigen Verrohrung, dem Korrosionsschutz und der Isolierung zukommen. Schließlich lässt sich über eine optimierte Mess- und Regeltechnik noch zusätzlich Energie einsparen. 

         

Flexibilisierbare Prozesse ermöglichen Unternehmen zusätzliche Erlöse durch die Vermarktung ungenutzter Reserven am Regelenergiemarkt. Wo und wie sehen Sie Lastenverschiebungspotenziale, um das Netz zu stabilisieren?

Zunächst gilt es, das Risiko der Stromspitzen einzuschätzen. Hier bietet es sich an, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen und sich zwischen den Verfahren der Primär-, der Sekundär- oder der Tertiärregelung zu entschieden. Bei allen drei Varianten geht es darum, Unterschiede zwischen Angebot und Nachfrage im Energienetz auszugleichen und so die Netzstabilität zu gewährleisten.

Die meisten Brauereien können Abschaltpotenziale für sich nutzen, das gilt auch für die Abschaltung der Eigenstromerzeugung. Schließlich sollte geprüft werden, ob zum Beispiel die Nutzung eines Eisspeichers wirtschaftlich darstellbar ist.

 

 

 

Bild:
© C. & A. Veltins GmbH & Co. KG

1.00000000000000https://assets.dongenergy.com/DONGEnergyImages/DRM_DE/veltins_unternehmen_291x_hp.jpg, http://assets.dongenergy.com/DONGEnergyImages/Hero_DE/hero_LP_DRM_DE.jpg0

 

 

"Beim Energieverbrauch doppelt profitieren!""Beim Energieverbrauch doppelt profitieren!"

​Die Energiewende unterstützen und dabei zusätzliche Erlöse einfahren: Das Verfahren Demand Response Management (DRM) gibt Unternehmen die Möglichkeit, Flexibilitätspotenziale über ein automatisiertes Verfahren dem Regelenergiemarkt zur Verfügung zu stellen. Das Ziel ist es, durch die Vermarktung vorhandener Flexibilitäten zusätzliche Erlöse zu generieren. Im Kurzinterview erklärt Andreas Svendstrup-Bjerre, Senior Energy System Architect bei DONG Energy, die besonderen Anforderungen und Chancen des DRM.

Herr Svendstrup-Bjerre, was ist der Unterschied zwischen dem Lastmanagementverfahren und Demand Response Management?

Lastmanagement wird in der Brauindustrie schon häufig eingesetzt. Es steht für die gezielte Steuerung des Energieverbrauchs – verbunden mit dem Ziel, kostenintensive Lastspitzen in Produktion und Verarbeitung weitgehend zu vermeiden. Hierbei geht es also um die Möglichkeit, Energie einzusparen. Das Verfahren des Demand Response Managements (DRM) ist hingegen noch nicht so häufig im Einsatz. Es zielt darauf ab, Flexibilitätspotenziale über ein automatisiertes Verfahren dem Regelenergiemarkt zur Verfügung stellen. Das Ziel ist es, durch die Vermarktung vorhandener Flexibilitäten zusätzliche Erlöse zu generieren.

 

Sollten Unternehmen sich für eines der beiden Verfahren entscheiden oder können diese auch zusammen genutzt werden?

Tatsächlich ist es sogar so, dass Unternehmen, die auf beide Verfahren setzen, beim Energieverbrauch doppelt profitieren! Lastmanagement und DRM sind Verfahren, die einander nicht widersprechen, sondern sich gegenseitig ergänzen. Unternehmen können beide ohne Einschränkungen parallel einsetzen. Mehr noch: Betriebe, die bereits das Lastmanagementverfahren nutzen, sind technisch bereits bestens aufgestellt, um auch DRM einzusetzen.

 

Gibt es besondere Anforderungen an Unternehmen, die nun neben dem Lastmanagement auch DRM einsetzen wollen?

Zunächst einmal sind keine Investitionen in die Anlagentechnik notwendig, um DRM zu nutzen. Die einzige Voraussetzung ist, dass das Unternehmen die Möglichkeit hat, seine Produktions- und Erzeugungsprozesse flexibel zu gestalten. Aus wirtschaftlicher Sicht besonders interessant wird es, je mehr vermarktbare Leistung das Unternehmen zur Vermarktung am Regelenergiemarkt bereitstellen kann. Ein grober Wert: Kunde und DRM-Anbieter erzielen mit der Vermarktung von einem Megawatt flexibler Verbrauchs- und Erzeugungskapazität am Regelenergiemarkt gemeinsam pro Jahr etwa 50.000 Euro. 

 

Welche Prozesse eignen sich für die Nutzung von DRM?

Besonders interessant für die Nutzung von DRM sind sowohl Kälte- und Druckluftverdichter als auch Blockheizkraftwerke (BHKW). Kälteverdichter können im Rahmen des DRM-Programms innerhalb einer vorher definierten Temperaturtoleranz abschaltet werden. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert erreicht wird, werden sie automatisch wieder aktiviert. Das ermöglicht einen flexiblen Stromverbrauch – und zwar ohne die Qualität der Sole oder der Produktionsprozesse zu beeinträchtigen.

Auch die Druckluftverdichter der Kläranlage sind aufgrund der Möglichkeit, die Nachbelüftung punktgenau abzuschalten, ideal geeignet. Zudem können BHKW gezielt genutzt werden, um interne Lasten intelligent zu bedienen und somit den Strombezug aus dem externen Netz zu reduzieren.

1.00000000000000http://assets.dongenergy.com/DONGEnergyImages/Hero_DE/hero_LP_DRM_DE.jpg, "Beim Energieverbrauch doppelt profitieren!"0

 

 

Best Practice: Blockheizkraftwerke in BrauereienBest Practice: Blockheizkraftwerke in Brauereien

​Der Prozess des Bierbrauens ist besonders energieintensiv. Da Energiekosten und Wettbewerbsdruck weiter steigen, gewinnt die kostengünstige Energieversorgung in den Brauereien eine immer größere Bedeutung. Eine Lösung hierfür können Blockheizkraftwerke sein.

Die Niedertemperaturbrauereien

Die Braulandschaft in Deutschland wird immer vielfältiger: So zählt der Deutsche Brauerbund im März 2016 ganze 1388 Brauereien landesweit1. Im Gegensatz zu anderen Lebensmittelindustrien wächst die Branche beständig – und mit ihr der Energiebedarf der einzelnen Unternehmen. Wie hoch die Verbräuche und Energiekosten im Einzelnen ausfallen, ist jedoch von zahlreichen Faktoren abhängig. Die Größe der Braustätte, die Biersorte, die energetische Infrastruktur und die Technik können erhebliche Unterschiede zwischen den Betrieben ausmachen. Unabhängig davon eignen sich jedoch alle Brauereien für den Einsatz von Blockheizkraftwerken (BHKW) auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

 

Gekoppelte Energieproduktion

Das Prinzip des KWK-Verfahrens basiert darauf, dass der Betreiber gleichzeitig mechanische Energie und nutzbare Wärme in einem thermodynamischen Prozess für die energetische Nutzung gewinnt. Während die Energie üblicherweise direkt in elektrischen Strom umgewandelt wird, nutzen Betreiber die Wärme für Heizzwecke oder Produktionsprozesse. Die Vorteile sind zahlreich: Die eingesetzten Brennstoffe lassen sich so sehr effektiv nutzen – der Nutzungsgrad liegt durchschnittlich bei bis zu 90 Prozent. Der erzeugte Strom ist zudem günstig: Dank des KWK-Gesetzes sind Einspeisevergütung und Förderungsmöglichkeiten verbindlich geregelt.  Nicht zuletzt profitieren die BHKW-Betreiber von einer Unabhängigkeit gegenüber den Stromversorgern: Umso mehr Strom die Brauerei selbst produziert, desto weniger muss sie zukaufen. Das ist insbesondere in Hinblick auf die Rendite von Vorteil.

   
Hohe Laufleistung erforderlich

Dem gegenüber stehen die anfangs relativ hohen Investitionskosten und die Frage nach der Laufzeit des BHKW. Um die Profitabilität zu gewährleisten, gilt: umso länger die Laufzeit, desto besser. Pro Jahr sollten das nicht weniger als 4.000 Volllaststunden sein. Des Weiteren kommt auf Betreiber eine gewisse Abhängigkeit vom aktuellen Rohstoffpreis zu. Im BHKW können zum Beispiel Öl oder Gas als Brennstoffe dienen. Deren Preisgestaltung, die sich schließlich in den Betriebskosten niederschlägt, unterliegt dem zugehörigen Anbieter. Und: Die Verbrennung von Öl oder Gas bringt auch einen gewissen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid mit sich, wenn dieser auch geringer ausfällt als bei anderen Verfahren.


Best Practice: Usterbacher Brauerei

Ein Beispiel für die effiziente Nutzung eines BHKW findet sich in der Brauerei Ustersbach in der gleichnamigen bayerischen Gemeinde. Das Unternehmen wurde 2015 für sein Energiekonzept mit dem LEW-Innovationspreis Klima und Energie ausgezeichnet. Die Privatbrauerei kann seit der Inbetriebnahme eines BHKW den Großteil ihres Strombedarfs selbst decken2.
Die hierbei anfallende Abwärme wird mit weiterer im Betrieb anfallender Abwärme, zum Beispiel aus dem Sudhaus, in einen zentralen Schichtenspeicher mit verschiedenen Anzapfungen eingespeist und dort im jeweils benötigten Temperaturniveau abgreifbar für andere Produktionsprozesse bereitgestellt. Das senkt neben dem maximal benötigten Temperaturniveau auch den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß der Brauerei um 1.500 Tonnen im Jahr.


 


1.00000000000000https://assets.dongenergy.com/DONGEnergyImages/DRM_DE/brauerei_291x_hp.jpg, Best Practice: Blockheizkraftwerke in Brauereien0

 

Zahl des Monats

Zahl des Monats - 5 Euro 

5 Euro - das sind die Gesamtenergiekosten einer Brauerei mittlerer Größe pro Hektoliter 

 

Diese beinhalten einen Verbrauch von etwa 10 bis 15 Kilowattstunden Strom und 20 bis 30 Kilowattstunden Wärme pro Hektoliter verkauftem Bier. Klingt zunächst nicht nach viel, doch: die meisten mittleren Brauereien erzeugen jährlich 10.000 bis 100.000 Hektoliter.

 

 

Leistungspreise für Regelenergie

 

 

Überblick über die Leistungspreise für Regelenergie in DeutschlandÜberblick über die Leistungspreise für Regelenergie in Deutschland

In diesem Artikel wird ein Überblick über die Entwicklung der Leistungspreise für die Minuten- und Sekundärreserve in den Jahren 2015 und 2016 gegeben. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Monaten Juni - September.

Die Zahlungen für die Teilnehmer am Demand Response Management Programm von DONG Energy setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: Der Leistungspreis ist eine feste Zahlung, für die reine Vorhaltung von Regelleistung und die Bereitstellung Ihrer Anlagen. Der Arbeitspreis dient als Zusatzerlös bei tatsächlicher Aktivierung der Anlagen. Dieser Artikel behandelt ausschließlich die Preisentwicklung der Leistungsvorhaltung. Der Leistungspreis zur Bereitstellung der verschiedenen Regelenergieleistungen variiert im Jahresverlauf sowie von Jahr zu Jahr.

   

Leistungspreise für Sekundärreserve

Die Abbildung unten zeigt die Entwicklung der Leistungspreise für die positive und negative Sekundärreserve. Im Vergleich zum Jahr 2015 hat sich der durchschnittliche Leistungspreis kaum verändert, auch wenn er in 2016 größere Schwankungen verzeichnete. Seinen Spitzenwert erreichte die Sekundärreserve Anfang Juni. Trotz des niedrigeren Preisniveaus am Ende der Periode im Vergleich zum Vorjahr versprechen die zuletzt anwachsenden Preise der positiven Sekundärreserve wieder lukrativere Erlöse.

Überblick Leistungspreise für Sekundärreserve 2015 - 2016

Übersicht über den gewichteten Mittelwert der Leistungspreise für die Sekundärreserve im Zeitraum Januar 2015 bis Anfang Oktober 2016. Zu Vergleichszwecken zeigen die beiden Diagramme rechts nur die Monate Juni bis Oktober 2015 bzw. 2016. Bei allen Diagrammen zeigt die Primärachse die Kalenderwoche und die Sekundärachse den Leistungswert pro MW, der den Märkten angeboten wurde. Bitte beachten Sie, dass der Wert auf das ganze Jahr gerechnet angegeben ist, so als habe der Preis pro Einzelwoche dem Preis für alle Wochen des Jahres entsprochen.

 

Leistungspreise für die Minutenreserve

Die Abbildung unten zeigt die Entwicklung der Leistungspreise für die Minutenreserve. Ähnlich wie bei der Sekundärreserve blieben die Preise für die Minutenreserve von 2015 zu 2016 relativ unverändert. Längere Phasen sind zudem durch niedrige Erlöse geprägt. Der Spitzenwert Anfang Juni zeichnet sich jedoch durch ein doppelt so hohes Preisniveau gegenüber dem Vorjahr aus und hielt sich ebenfalls für einen deutlich längeren Zeitraum.

Überblick Leistungspreise für Sekundärreserve 2015 - 2016


Übersicht über den gewichteten Mittelwert der Leistungspreise für die Minutenreserve im Zeitraum Januar 2015 bis Anfang Oktober 2016. Zu Vergleichszwecken zeigen die beiden Diagramme rechts nur die Monate Juni bis Oktober 2015 bzw. 2016. Bei allen Diagrammen zeigt die Primärachse die Kalenderwoche und die Sekundärachse den Leistungspreis pro MW, der den Märkten angeboten wurde. Bitte beachten Sie, dass der Wert auf das ganze Jahr gerechnet angegeben ist, so als habe der Preis pro Einzelwoche dem Preis für alle Wochen des Jahres entsprochen.

1.00000000000000https://assets.dongenergy.com/DONGEnergyImages/DRM_DE/leistungspreise_teaser_SRL_MRL_250x150.jpg, Leistungspreise für Regelenergie in Deutschland 2015 - 20160

DONG Energy auf der BrauBeviale 2016

BrauBeviale 2016 in NürnbergVom 8. bis zum 10. November öffnet in Nürnberg wieder die BrauBeviale ihre Tore.

 

Wir laden Sie herzlich ein, uns an unserem Stand 649 in Halle 1 zu besuchen und mehr über die flexiblen und nachhaltigen Energielösungen zur Optimierung Ihrer Energiebeschaffung und Ihres Energieverbrauchs zu erfahren.

 

Sollten Sie Interesse an Eintrittskarten haben, oder falls Sie mit einem Experten aus unserem Haus einen Gesprächstermin vor Ort vereinbaren möchten, können Sie sich gerne vorab an Mareike Schumm unter +49 40 238 0047 13 oder mschu@dongenergy.de wenden.

Gewinnspiel

​Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil und mit etwas Glück gehört Ihnen einer von zwei Wind-Energie Experimentierkästen. Beantworten Sie einfach die Gewinnspielfrage und schicken Sie Ihre Antwort mit Lieferanschrift per E-Mail an: DRM_Plus@dongenergy.de.

Aus allen richtigen Einsendungen ziehen wir zwei glückliche Gewinner. Einsendeschluss ist der 01. November 2016.  

 

Gewinnfrage:
Wie hoch kann der Erlös sein, den Kunde und DRM-Anbieter mit der Vermarktung von einem Megawatt flexibler Verbrauchs- und Erzeugungskapazität am Regelenergiemarkt gemeinsam pro Jahr erzielen können? 

 

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer ist nur zu einer Einsendung berechtigt. Bei mehrfacher Einsendung wird der Teilnehmer vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Mitarbeiter von DONG Energy und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

MOMENTUM special: Brauindustrie abonnieren

​​Möchten Sie regelmäßige Informationen über die Themen Energieeffizienz, Einsparpotenziale und Zusatzerlöse in der Brauindustrie erhalten, dann abonnieren Sie hier unseren Newsletter: